DBT-Skills für Kinder: Einfache Übungen bei Wut, Stress und starken Gefühlen

DBT-Skills können Kindern helfen, starke Anspannung früher wahrzunehmen und sicher zu überbrücken. Sieben einfache Übungen für Wut, Stress und große Gefühle – ohne Therapieersatz.

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Ein Kind nutzt nach dem Einreißen seines Papierprojekts die Stopp-Hand, während eine Bezugsperson ruhig in seiner Nähe bleibt.

Das Wichtigste in Kürze

  • DBT-Skills sind erlernbare Fertigkeiten für Achtsamkeit, Stresstoleranz, Gefühlsregulation und den Umgang miteinander.
  • Einzelne Übungen lassen sich kindgerecht in den Familienalltag übertragen. Sie sind jedoch keine DBT-Therapie und ersetzen keine fachliche Behandlung.
  • Skills werden in ruhigen Momenten ausprobiert. In sehr hoher Anspannung haben Sicherheit und Co-Regulation Vorrang.
  • Eine kleine, persönlich passende Auswahl ist hilfreicher als eine lange Liste, die das Kind unter Stress nicht erreicht.

01 Was DBT-Skills sind – und was nicht

Der Turm kippt. Der Filzstift malt über den Rand. Die Schwester sagt genau den einen Satz, der heute zu viel ist. Noch bevor ein Kind erklären kann, was gerade geschieht, werden die Hände fest, das Gesicht heiß und der Drang zu schreien, zu werfen oder wegzurennen riesengroß. Genau an dieser Stelle können eingeübte Skills ansetzen: nicht als Zaubertrick gegen Gefühle, sondern als kleine Brücke zwischen einem starken Impuls und der nächsten Handlung.

Ein Kind nutzt nach dem Einreißen seines Papierprojekts die Stopp-Hand, während eine Bezugsperson ruhig in seiner Nähe bleibt.
Die Stopp-Hand beendet nicht das Gefühl. Sie erinnert das Kind daran, vor der nächsten Handlung einen kleinen Moment innezuhalten.

DBT ist die Abkürzung für Dialektisch-Behaviorale Therapie. Das dazugehörige Fertigkeitentraining umfasst vier große Bereiche: Achtsamkeit, Stresstoleranz, Gefühlsregulation und zwischenmenschliche Fertigkeiten.[1] „Dialektisch“ bedeutet vereinfacht, zwei scheinbare Gegensätze zusammenzubringen. Ein Gefühl kann verständlich sein – und trotzdem kann eine andere Handlung nötig werden. Ein Kind darf also sehr wütend sein und gleichzeitig lernen, niemanden zu schlagen.

Eine vollständige DBT ist ein strukturiertes psychotherapeutisches Behandlungskonzept. Fachkräfte wählen Inhalte passend zur Situation aus, üben sie systematisch und beziehen bei jüngeren Kindern die Eltern eng ein. Eine kleine randomisierte Studie untersuchte eine speziell angepasste DBT-C bei 43 Kindern zwischen sieben und zwölf Jahren mit einer diagnostizierten schweren Störung der Emotionsregulation. Die Ergebnisse waren ermutigend, die Untersuchung war aber klein und auf eine klar umrissene klinische Gruppe begrenzt.[2]

Aus dieser Forschung lässt sich nicht ableiten, dass jede Familie zu Hause eine DBT durchführen sollte oder dass eine Atemübung eine Behandlung ersetzt. Wohl aber können Eltern einzelne Grundideen alltagstauglich übersetzen: den Körper früh wahrnehmen, einen Impuls kurz unterbrechen, Anspannung sicher überstehen, Hilfe anfordern und erst danach ein Problem lösen.

Ein Skill ist ein Werkzeug, keine Prüfung

Das englische Wort „Skill“ bedeutet schlicht Fertigkeit. Wie beim Fahrradfahren wird eine Fertigkeit nicht dadurch verfügbar, dass jemand sie einmal erklärt. Sie wird gezeigt, gemeinsam ausprobiert, wiederholt und an das Kind angepasst. An manchen Tagen funktioniert sie gut, an anderen gar nicht.

Ein Kind verweigert eine Übung nicht automatisch aus Trotz. Vielleicht ist es bereits zu angespannt, empfindet das Werkzeug als unangenehm oder braucht zuerst Verbindung statt einer Aufgabe. Erwachsene dürfen dann wechseln oder ganz aufhören. Skills sollen Handlungsspielraum schaffen, nicht zu einem neuen „Beruhige dich endlich!“ werden.

Merksatz

Das Gefühl darf bleiben. Der Skill hilft dem Kind, sicher durch den starken Moment zu kommen und die nächste Handlung bewusster zu wählen.

02 Warum der richtige Zeitpunkt wichtig ist

Ein Skill muss zum Anspannungszustand passen. Ein Gefühlsthermometer für Kinder kann dabei helfen, unterschiedliche Stufen in ruhigen Momenten sichtbar und besprechbar zu machen. Wer einem völlig aufgelösten Kind sieben Möglichkeiten aufzählt, stellt ihm dagegen eine zusätzliche Aufgabe. Die American Academy of Pediatrics empfiehlt bei starkem Stress eine klare Reihenfolge: zuerst regulieren und Sicherheit herstellen, dann Beziehung anbieten und erst anschließend gemeinsam nachdenken.[3]

Grün: ausprobieren und lernen

Das Kind ist ansprechbar, neugierig und kann eine kleine Anleitung aufnehmen. Jetzt ist der beste Zeitpunkt, ein Windrädchen auszuprobieren, eine Skillbox zusammenzustellen oder ein Stoppsignal zu üben. Die Situation darf spielerisch sein. Niemand muss erst wütend werden, um ein Werkzeug kennenzulernen.

Orange: wenig sprechen, eine Möglichkeit anbieten

Die Stimme wird lauter, der Körper unruhig oder die Hände werden fest. Jetzt kann ein vertrauter kurzer Satz reichen: „Stopp-Hand oder Wanddrücken?“ Zwei bekannte Möglichkeiten sind meist genug. Das Kind darf auch ablehnen. Vielleicht hilft stattdessen Abstand, Wasser, Bewegung oder einfach ein Erwachsener, der ruhig dableibt.

Rot: Sicherheit und Co-Regulation zuerst

Das Kind schlägt, tritt, wirft oder ist kaum noch erreichbar. Dann geht es nicht um korrektes Üben. Gefährliche Gegenstände werden entfernt, andere Menschen geschützt und die Sprache wird knapp: „Ich lasse nicht zu, dass jemand verletzt wird. Ich bin hier.“ Manche Kinder suchen Nähe, andere brauchen Raum. Erst wenn die Anspannung sinkt, kann wieder ein freiwilliges Werkzeug angeboten werden.

Gemeinsame Sprache

Nicht: „Benutz jetzt deinen Skill!“

Hilfreicher ist ein Angebot: „Dein Körper sieht schon ziemlich angespannt aus. Soll ich bei dir bleiben, oder möchtest du eine unserer zwei Möglichkeiten versuchen?“ So bleibt das Werkzeug Hilfe statt Gehorsamstest.

03 Sieben kindgerechte Skills für Wut, Stress und starke Gefühle

Die folgenden Übungen greifen Grundideen aus Achtsamkeit, Stresstoleranz und Gefühlsregulation auf. Nicht jede Möglichkeit passt zu jedem Kind. Am besten werden zunächst zwei oder drei ausgewählt und in ruhigen Momenten gemeinsam getestet.

1. Die Stopp-Hand: einen winzigen Zwischenraum schaffen

Das Kind hält eine Hand wie ein Stoppschild vor den Körper. Die Hand erinnert nicht daran, ein Gefühl abzustellen. Sie unterbricht für einen Augenblick die automatische Bewegung.

  1. Stopp: Hände kurz anhalten.
  2. Zurück: einen kleinen Schritt zurückgehen oder sich hinsetzen.
  3. Schauen: „Was macht mein Körper gerade?“
  4. Wählen: Hilfe holen oder ein vertrautes Körperwerkzeug nutzen.

Geübt wird zunächst mit kleinen Spielsituationen: Das Kuscheltier möchte alle Bausteine umwerfen, hält aber seine Pfote hoch und ruft „Stopp – erst schauen!“ Ein echtes Stoppsignal in großer Wut gelingt vielleicht erst viel später. Schon das Erinnern nach dem Sturm ist ein Lernschritt.

2. Der kühle Moment: starke Anspannung kurz unterbrechen

Ein angenehm kühler Reiz kann die Aufmerksamkeit für einen Moment zum Körper zurückholen. Möglich sind ein kühler Waschlappen auf Stirn oder Wangen, Hände unter angenehm kühlem Wasser oder ein Schluck Wasser. Das Kind entscheidet mit, was sich gut anfühlt.

Es geht ausdrücklich nicht um Eis auf der Haut, schmerzhaftes Frieren, Luftanhalten oder das Eintauchen des Gesichts. Aus einem therapeutischen Verfahren wird für den Familienalltag nur eine milde, sichere Sinneserfahrung übernommen. Bei gesundheitlichen Besonderheiten sollte vorher ärztlich geklärt werden, was geeignet ist.

3. Das Windrad: länger aus- als einatmen

Das Kind atmet bequem ein und lässt die Luft so langsam durch den Mund strömen, dass sich ein Windrädchen möglichst lange dreht. Auch eine gedachte Kerze darf sanft flackern, ohne „ausgepustet“ zu werden. Die Ausatmung kann etwas länger werden als die Einatmung, aber nur so weit, wie es angenehm bleibt. Ruhiges Atmen soll nicht erzwungen werden.[4]

Ein Kind übt langsames Ausatmen mit einem Windrad, während eine Bezugsperson die ruhige Atmung begleitet.
Ein Windrad macht die Ausatmung sichtbar. Geübt wird ohne Leistungsdruck – am besten dann, wenn das Kind noch ruhig und neugierig ist.

Manche Kinder werden durch den Hinweis auf ihre Atmung unruhiger. Dann ist das Windrad nicht das passende Werkzeug. Wanddrücken, Gehen oder ein äußerer Sinnesfokus können besser funktionieren.

4. Kraft hinein, Kraft heraus: Muskeln sicher einsetzen

Starke Gefühle bringen oft viel Bewegungsenergie mit. Statt „Sitz still!“ kann der Körper eine sichere Aufgabe bekommen:

  • zehn Sekunden mit beiden Händen gegen eine stabile Wand drücken,
  • ein großes Kissen fest zusammendrücken und wieder lockerlassen,
  • wie ein Bär langsam und kräftig durch den Raum stapfen,
  • die Hände zu Fäusten machen, kurz halten und bewusst öffnen.

Die Handlung darf anstrengend sein, aber nicht wehtun und nichts beschädigen. „Wut herauslassen“ bedeutet nicht, auf Menschen, Türen oder Gegenstände einzuschlagen. Ziel ist eine sichere körperliche Alternative.

5. Drei, zwei, eins: die Sinne nach außen richten

Bei Stress kann die Aufmerksamkeit sehr eng werden: Alles dreht sich nur noch um den Streit, den Fehler oder die Angst. Eine kurze Sinnesübung lenkt den Blick wieder auf die Umgebung. Für jüngere Kinder reicht eine verkürzte Form der bekannten 5-4-3-2-1-Übung:[5]

  1. Drei Dinge finden, die das Kind sehen kann.
  2. Zwei Dinge bemerken, die es fühlen oder berühren kann.
  3. Ein Geräusch entdecken, das gerade zu hören ist.

Der Erwachsene kann mitmachen: „Ich sehe eine grüne Socke. Was entdeckst du?“ Wird daraus ein hektisches Abfragen oder möchte das Kind nicht antworten, wird die Übung beendet.

6. Die kleine Überbrückung: Zeit gewinnen, ohne das Gefühl wegzuschieben

Manche Probleme lassen sich nicht sofort lösen. Bis der Bus kommt, ein Streitgespräch möglich ist oder die erste Wutwelle abebbt, kann eine kurze, neutrale Aufgabe Zeit schaffen:

  • zehn rote Dinge suchen,
  • ein kurzes Lied summen,
  • bis zehn zählen und dabei langsam gehen,
  • Besteck sortieren oder fünf Bausteine nach Farben ordnen.

Das ist keine Aufforderung, das Gefühl zu verdrängen. Die Aufgabe überbrückt nur den stärksten Moment. Danach darf das Kind erzählen, was passiert ist, und an einer Lösung oder Wiedergutmachung mitarbeiten.

7. Die Skillbox: wenige vertraute Werkzeuge griffbereit halten

Eine kleine Box kann das Erinnern erleichtern. Hinein gehören nur Dinge, die das Kind selbst ausgewählt und vorher ausprobiert hat, zum Beispiel:

  • ein glatter, ausreichend großer Stein zum Fühlen,
  • ein weicher Ball zum Drücken,
  • ein Windrädchen,
  • ein kleines Stück weicher oder strukturierter Stoff,
  • zwei Bildkarten für „Pause“ und „Hilfe“.

Alle Gegenstände müssen zum Alter passen und sicher sein. Kleine Teile, scharfe Kanten, zerbrechliche Behälter und unbekannte Duftstoffe gehören nicht hinein. Die Box bleibt ein Angebot. Sie wird weder als Belohnung verdient noch als Strafe weggenommen.

Zum Auswählen

Ein guter Skill ist sicher, freiwillig, altersgemäß und für dieses Kind tatsächlich hilfreich. Er muss weder besonders originell noch für andere Familien geeignet sein.

04 Wie ein persönlicher Skillplan entsteht

Sieben Übungen auf einmal sind keine Hilfe. Für den Anfang genügen drei Werkzeuge mit unterschiedlichen Aufgaben.

  1. Ein Stoppsignal: Stopp-Hand oder ein vereinbartes Wort.
  2. Ein Körper- oder Sinneswerkzeug: Wanddrücken, Windrad, kühler Waschlappen oder Drei-zwei-eins.
  3. Ein Hilfesatz: „Bleib bei mir“, „Ich brauche eine Pause“ oder „Hilf mir, nichts kaputtzumachen“.

Das Kind entscheidet mit

Erwachsene beobachten, welche Strategien sicher sind. Das Kind kann sagen, was angenehm, peinlich, langweilig oder hilfreich ist. Manche Kinder mögen Druck und Bewegung, andere reagieren besser auf einen ruhigen äußeren Fokus. Auch Geschwister können unterschiedliche Pläne benötigen.

Kurz und regelmäßig üben

Zwei spielerische Minuten reichen. Ein Kuscheltier zeigt die Stopp-Hand. Beim Zähneputzen dreht sich einmal das Windrad. Auf dem Spaziergang werden drei grüne Dinge gesucht. So wird das Werkzeug vertraut, bevor das Kind es in einer schwierigen Situation braucht.

Ein Kind und eine Bezugsperson stellen eine Skillbox mit Windrad, Stoff, großem Stein und weichem Ball zusammen.
In die Skillbox kommen nur wenige sichere Dinge, die das Kind kennt und selbst hilfreich findet.

Nach einer schwierigen Situation neugierig auswerten

Wenn alle wieder ruhig sind, helfen drei kurze Fragen:

  1. Woran hat dein Körper zuerst gemerkt, dass es zu viel wurde?
  2. Was hat ein kleines bisschen geholfen – und was gar nicht?
  3. Was sollen wir beim nächsten Mal ausprobieren?

Es geht nicht darum, einen Ausbruch nachträglich zu benoten. Auch ein Skill, der nur verhindert hat, dass ein Gegenstand geworfen wurde, kann wertvoll gewesen sein. Falls jemand verletzt oder etwas beschädigt wurde, gehört Wiedergutmachung trotzdem dazu.

Erwachsene dürfen die Werkzeuge vormachen

„Ich merke, dass ich gerade selbst laut werde. Ich trinke einen Schluck Wasser und atme einmal langsam aus, bevor ich antworte.“ Ein solcher Satz zeigt: Selbstregulation bei Kindern ist keine Kinderpflicht. Erwachsene üben ebenfalls, Verantwortung für ihr Verhalten zu übernehmen.

Ein einfacher Startplan

Stopp – Körper – Hilfe

Wählt gemeinsam genau ein Stoppsignal, ein Körper- oder Sinneswerkzeug und einen Hilfesatz. Probiert diese Auswahl eine Woche lang in ruhigen Momenten aus. Danach wird nicht gefragt: „Hat es immer funktioniert?“, sondern: „Was behalten wir, was verändern wir?“

05 Wann fachliche Unterstützung sinnvoll ist

Starke Gefühle, Streit und misslungene Versuche gehören zum Familienalltag. Einzelne Skills können diesen Alltag erleichtern. Sie erklären jedoch nicht, warum ein Kind dauerhaft sehr belastet ist, und sie behandeln keine psychische Erkrankung.

Fachlichen Rat frühzeitig einholen

Eine Kinder- und Jugendärztin, ein Kinder- und Jugendarzt oder eine Erziehungsberatungsstelle sollte einbezogen werden, wenn:

  • Wut, Angst, Traurigkeit oder Rückzug häufig und über längere Zeit auftreten,
  • das Kind sich oder andere wiederholt ernsthaft verletzt,
  • Kita, Schule, Freundschaften oder Familienleben deutlich beeinträchtigt sind,
  • Schlaf, Essen oder körperliche Beschwerden dauerhaft auffallen,
  • bereits erworbene Fähigkeiten verloren gehen,
  • Bezugspersonen sich überfordert fühlen oder die Sicherheit nicht mehr gewährleisten können.

Wenn auffällige Stimmungen oder Verhaltensweisen häufig, dauerhaft und auch in Kita oder Schule problematisch werden, empfiehlt das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit, fachkundigen Rat einzuholen.[6] Unterstützung zu suchen ist kein Versagen. Sie kann klären, was das Kind und die Familie konkret brauchen.

Zum Mitnehmen

DBT-Skills sind keine Tricks, mit denen Erwachsene Gefühle abschalten. Kindgerecht eingesetzt, werden sie zu einer kleinen Auswahl sicherer Handlungen: innehalten, den Körper unterstützen, die Umgebung wahrnehmen und Hilfe anfordern.

Das Ziel lautet nicht: „Ich werde nie wieder wütend.“ Es lautet: „Ich bemerke meine Wut früher – und ich habe eine Möglichkeit mehr, mit ihr umzugehen.“

Quellen und weiterführende Literatur

  1. Behavioral Tech Institute: Dialectical Behavior Therapy Skills Training: Introduction. Beschreibung der vier DBT-Skillmodule und der Einordnung des Skilltrainings in die umfassende DBT. Abgerufen am 25.08.2026.
  2. Perepletchikova, F. et al. (2017): Randomized Clinical Trial of Dialectical Behavior Therapy for Preadolescent Children With Disruptive Mood Dysregulation Disorder: Feasibility and Outcomes. Journal of the American Academy of Child & Adolescent Psychiatry, 56(10), 832–840. Abgerufen am 25.08.2026.
  3. American Academy of Pediatrics: Why Kids Act Out: Tips to Help Your Child Cope With Stress. Abgerufen am 25.08.2026.
  4. National Health Service: Breathing exercises for stress. Abgerufen am 25.08.2026.
  5. Whittington Health NHS Trust: Emotional Wellbeing – Grounding techniques. Abgerufen am 25.08.2026.
  6. Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit: Psychische Probleme und Verhaltensprobleme bei Kindern. Abgerufen am 25.08.2026.

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