WUT VERSTEHEN · STARKE GEFÜHLE BEGLEITEN
Sei achtsam, kleiner Bär!
15 märchenhafte Achtsamkeitsgeschichten für Kinder über Wut, starke Gefühle und liebevolle Selbstregulation – mit einer kurzen Übung nach jeder Geschichte.
15 Geschichten
Für Kinder ab 3
15 Achtsamkeitsübungen

WENN DAS INNERE FEUER LODERT
Wut ist kein Fehler. Entscheidend ist, was Kinder daraus machen.
Wut zeigt, dass etwas wichtig ist, zu viel wird oder sich ungerecht anfühlt. Die Geschichten nehmen dieses Gefühl ernst und helfen Kindern, Signale früher zu bemerken, Worte zu finden und nach einem stürmischen Moment wieder zur Ruhe zu kommen.
Wut wahrnehmen
Das Feuer im Bauch, den schnellen Atem und die innere Unruhe früh bemerken und benennen.
Gefühle ausdrücken
Worte für Ärger und Bedürfnisse finden, ohne andere mit Taten oder harten Worten zu verletzen.
Zur Ruhe zurückfinden
Mit Atem, Körperwahrnehmung und kleinen Pausen die eigene Selbstregulation spielerisch erproben.
15 GESCHICHTEN ÜBER STARKE GEFÜHLE
Kinder dürfen wütend sein – und den Umgang mit ihrer Wut lernen.
Brummel spürt ein Feuer im Bauch, Wildpferd Faro kann kaum anhalten und ein Drachenmädchen ringt mit seinem heißen Atem. Sturmwichtel erleben einen lauten Tag, ein junger Fuchs will immer recht haben und ein kleines Nashorn entdeckt die Wirkung harter Worte.
Die märchenhaften Bilder nehmen Wut ernst, ohne verletzendes Verhalten gutzuheißen. Kinder erleben, wie Figuren innehalten, zuhören, Grenzen ausdrücken, Trost annehmen und aus wilder Glut wieder ruhige Kraft werden lassen. So kann aus dem Vorlesen eine gemeinsame Sprache für schwierige Momente entstehen.
Die entlastende Botschaft: Ein Gefühl darf da sein. Gleichzeitig dürfen Kinder lernen, Verantwortung für Worte und Handlungen zu übernehmen.
EIN BLICK INS BUCH
Vom inneren Feuer zur ersten eigenen Strategie
Ausgewählte Doppelseiten zeigen Brummels Geschichte, die Übung „Das Bärenfeuer beruhigen“ und das Drachenmädchen mit dem heißen Atem.




15 GESCHICHTEN · 15 ACHTSAMKEITSÜBUNGEN
Damit Wut nicht das letzte Wort behält
Jede Geschichte widmet sich einer eigenen Facette starker Gefühle: innerer Hitze, Ungeduld, Rückzug, Lautstärke, Rechthaben, verletzenden Worten oder dem schwierigen Moment des Anhaltens.
Direkt danach folgt eine kurze kindgerechte Übung. Beim Bärenfeuer liegt eine Hand auf dem Bauch, ein sanfter Atemwind kühlt die innere Hitze und ein stärkender Satz erinnert daran: Das Gefühl ist da – aber es muss nicht bestimmen, was als Nächstes geschieht.
Weitere Übungen arbeiten mit Atem, Körperwahrnehmung, Pausen, Zuhören und Fantasie. Sie benötigen kein besonderes Material und lassen sich in wenigen Minuten zu Hause, in der Kita oder in der Schule ausprobieren.
Wut
Starke Gefühle
Selbstregulation
Achtsamkeit
PASST DIESES BUCH ZU EUCH?
Für Erwachsene, die Gefühle annehmen und Verhalten klar begleiten möchten
Wenn Wut sichtbar werden darf
Feuer, Sturm und Glut geben Kindern Bilder für innere Vorgänge, die sich sonst schwer erklären lassen.
Wenn Grenzen liebevoll bleiben sollen
Die Geschichten unterscheiden zwischen dem erlaubten Gefühl und Verhalten, das andere verletzt.
Wenn eine vertraute Pause helfen kann
Kurze Übungen schaffen eine gemeinsame Sprache für Atem, Abstand, Zuhören und erneutes Aufeinanderzugehen.
Wenn ihr gezielt auswählen möchtet
Eigenständige Kapitel lassen sich passend zur aktuellen Situation in Familie, Kita oder Schule lesen.
Wichtiger Hinweis: Dieses Buch unterstützt gemeinsame Vorlese- und Gefühlsmomente. Es ersetzt keine medizinische, psychologische, psychotherapeutische oder pädagogische Diagnostik und Behandlung.
GEMEINSAM DURCH STARKE GEFÜHLE
Welche Geschichte könnte eurem Kind beim nächsten inneren Feuer zur Seite stehen?
Entdeckt 15 Achtsamkeitsgeschichten, die Wut verständlich machen und Kinder mit kleinen Übungen aktiv einbeziehen.

GESCHICHTE, WISSEN UND KONKRETE HILFE
Drei kostenlose Wege, Wut besser zu verstehen
Beginnt mit einer Geschichte, vertieft das Thema im Elternwissen oder ladet eine konkrete Hilfe für schwierige Momente herunter.

